Freizeit und Bildung

Der (Anarcho-)Syndikalismus bezieht sich nicht nur auf die Betriebe, sondern geht weit darüber hinaus. Für eine lebendige und kämpferische Gewerkschaftsbewegung sind gemeinsame Freizeitaktivitäten ebenso wichtig wie die Konflikte in den Betrieben. In lockerer Runde lässt sich über Strategien und Erfahrungen nochmal anders diskutieren als in Vollversammlungen oder Arbeitstreffen. Zudem bieten solche Aktivitäten Raum die Geschichte der Arbeiter*innenklasse und ihre Kämpfe zu erkunden.

Die Freizeitaktivitäten stehen auch alle Nicht-Mitgliedern offen, um die Organisation und ihre Mitglieder ungezwungener kennenzulernen.

Nächste Termine:

[ssba]