Viele von uns ahnen es längst: So gut wie jetzt wird es nicht mehr lange weitergehen. Die Artenvielfalt crasht, das Klima kippt und die Gesellschaft ebenfalls.
Es geht nicht mehr darum, die Utopie eines besseren Lebens durchzusetzen, sondern darum, uns vor dem totalen Absturz zu retten. Ein Buch titelt deshalb treffend: „Wir wünschen uns die bessere Katastrophe“.
Was können wir tun, um die schon vorhandenen und kommenden Katastrophen vor allem für die Benachteiligten und Unterdrückten dieser Erde doch noch „besser” zu machen?
Was droht, uns daran zu hindern? Woran orientieren wir uns? Wie organisieren wir uns?
Vor allem geht es auch um die Unterscheidung des solidarischen Preppens vom rechten/regressiven Preppen.
Viele von uns ahnen es längst: Es wird nicht mehr lange so gut gehen wie jetzt. Die Artenvielfalt crasht, das Klima kippt und die Gesellschaft ebenfalls.
Es geht nicht mehr darum, die Utopie eines besseren Lebens durchzusetzen, sondern darum, uns vor dem totalen Absturz zu retten. Ein Buch titelt deshalb treffend: „Wir wünschen uns die bessere Katastrophe“.
Was können wir tun, um die schon vorhandenen und kommenden Katastrophen vor allem für die Benachteiligten und Unterdrückten dieser Erde doch noch „besser” zu machen?
Was droht uns daran zu hindern? Woran orientieren wir uns? Wie organisieren wir uns?
Vor allem geht es auch um die Unterscheidung des solidarischen Preppens vom rechten/regressiven Preppen.
Kommt vorbei: Annette Schlemm stellt ihre Gedanken dazu vor, im Anschluss diskutieren wir gemeinsam.
#AnnetteSchlemm #Oekologie #Klimakatastrophe #Nachhaltigkeit #FAU #Klimakollaps


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