Unter dem Motto „Keine Profite mit unserer Arbeit“ gehen wir am 1. Mai 2026 auf die Straße, denn Arbeitsplätze stehen unter Druck und die soziale Sicherheit wird systematisch infrage gestellt.
Wir weigern uns, länger zu arbeiten und mehr zu leisten, während wir mit immer weniger auskommen müssen. Wir fordern ein gutes Leben für Alle!
Verantwortung statt Ausreden
Die Beschäftigten sind eher nicht für Krisen verantwortlich. Deshalb sollten die Auswirkungen der Krise die Verursachenden tragen.
Schutz der Arbeitszeit
Der Angriff auf den 8-Stunden-Tag ist ein Angriff auf unsere Gesundheit. Wir lehnen eine „Flexibilisierung“ ab, die uns die Planbarkeit und Zeit für unser Leben raubt.
Ein Sozialstaat für Alle und ein Leben in Würde
Wir fordern eine starke Rente und eine Gesundheitsversorgung, die unabhängig vom Geldbeutel funktioniert.
Kommt alle zum 1. Mai!
Lasst uns gemeinsam für unsere Rechte und eine gerechte Gesellschaft ohne jede Form der Ausbeutung kämpfen.
Keine Profite mit unserer Arbeit!
Hier ist der Aufruf des DGB: https://www.dgb.de/mitmachen/erster-mai/
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