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FAU Jena: hier gibts neues aus eurer kämpferischen Basisgewerkschaft in Jena!
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  • Pressemitteilung: Der Stura und die Beschäftigten

    Pressemitteilung: Der Stura und die Beschäftigten

    FAU Jena fordert vom Stura Kurswechsel im Umgang mit dem Personalrat und Beschäftigten

    Seit dem 19.11.2019 hat der Studierendenrat (Stura) der Universität Jena einen neuen Vorstand. Die Bildungssektion der FAU Jena möchte dies zum Anlass nehmen, auf vergangene Missstände im Umgang mit dem Personalrat und seinen Rechten hinzuweisen und vom neuen Vorstand einen Kurswechsel zu fordern.

    Die gesetzlich vorgeschriebenen monatlichen Gespräche zwischen dem Personalrat der Studierendenbeschäftigten und Vorstand haben seit mehreren Monaten nicht stattgefunden, was auf die grundlose, evtl. strategische Abwesenheit des Vorstands zurückzuführen ist. Dabei sind gerade diese Gespräche wichtig, um aktuelle Probleme transparent zu machen und zu beseitigen, aber ihnen auch vorzubeugen. Unsere wesentlichen Kritikpunkte sind im Folgenden aufgelistet:

    – Beschäftigte werden seit Mai 2018 nicht nach dem vereinbarten Tarifvertrag bezahlt. Die Nachforderungen bewegen sich inzwischen insgesamt im höheren fünfstelligen Bereich.
    – Die Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften, z.B. die Anfertigung von Gefährdungsbeurteilung, ist seit mehr als zwei Jahren überfällig.
    – Der Personalrat hätte beteiligt werden müssen an der Personalplanung des Haushalts.
    – Die Beteiligung des Personalrats bei Einstellung der Beschäftigten und anderen Personalentscheidungen war nicht gegeben.

    Hierüber berichtete der Personalrat dem Stura am 29.10.2019 und forderte die Beteiligung ein.
    Aus Sicht der Bildungssektion müssen die Rechte des Personalrats ständig eingefordert werden – trotzdem werden sie nicht ausreichend realisiert. Dies führt zu einer strukturellen Rechtsverkürzung und diese sind wiederum im Zweifelsfall zum Nachteil der Studierendenschaft. „Diesen unzumutbaren Zustand permanenter Rechtsverstöße sehen wir als FAU Jena in einem übergeordneten Kontext von Neoliberalisierungen an Hochschulen. Der Stura hilft mit, die Universität Jena dauerhaft zu entdemokratisieren“, so Josephine Albrecht von der Bildungssektion. „Wir fordern den Stura auf, nun endlich seinen Pflichten als Arbeitgeber nachzukommen und umgehend Verbesserungen bei den Personalfragen durchzusetzen.“

  • TOWANDA bleibt!

    TOWANDA bleibt!

    FAU Jena erklärt sich solidarisch mit Frauenzentrum TOWANDA!

    Das Frauenzentrum TOWANDA Jena e. V. leistet seit 29 Jahren wichtige Arbeit für, mit und von Frauen* in Jena. TOWANDA bietet geschützte Räume für Frauen*, kostenfreie frauenparteiliche psychosoziale Beratung sowie Sozialberatung, zahlreiche Kurs- und Seminarangebote von Frauen* für Frauen*, Deutschkurse für geflüchtete Frauen* mit Kinderbetreuung (die einzigen geschützten Kurse für Frauen* in Jena und die einzigen Deutschkurse mit durchgehender eigener Kinderbetreuung in Jena!), eine Frauen* Fach-Bibliothek sowie queerfeministisch-politische Veranstaltungen und ist Jena- und thüringenweit mit zahlreichen queerfeministischen Initiativen und Organisationen vernetzt. Außerdem werden ihre Räume von verschiedenen queerfeministischen und weiteren emanzipatorischen Gruppen genutzt.

    Aktuell plagen sie Existenzängste, da bis zum Jahresende noch 8.000 Euro Mietkosten gebraucht werden. Im Fall der Nichtzahlung verlieren sie ihre Räumlichkeiten und stehen vor dem Aus! Sie suchen Unterstützung!  Wir möchten an dieser Stelle auf ihren Spendenappell (Bankverbindung unter: https://www.frauenzentrum-jena.de/beratung/ ) und auch auf einen Aktionstag aufmerksam machen:

    SAVE THE DATE: Am 28. November wird es einen Soli-Tag bei ihnen im Frauenzentrum sowie ein Soli-Konzert „TOWANDA BLEIBT!“ mit anschließender Soli-Party im Café Wagner geben. Ab 19 Uhr spielen The Absence of Corners, Sad Neutrino Bitches, Delirium Tremens & Aika Akakomowitsch für TOWANDA BLEIBT!

  • Syndikal 2020 im Lokal erhältlich

    Syndikal 2020 im Lokal erhältlich

    Für das kommende Jahr gibt es wieder einen Syndikal (anarchosyndikalistischer Taschenkalender), welchen ihr in unserem Lokal bekommen (solange der Vorrat reicht) oder auch direkt bei Syndikat-A bestellen könnt. Neben dem üblichen Kalender-Kram sind auch wieder viele Texte und Grafiken aus der (nicht-nur) anarchosyndikalistischen Bewegung enthalten.

  • Einladung zum gemeinsamen Schauen des Organizing-Webinars mit Jane McAlevey

    Einladung zum gemeinsamen Schauen des Organizing-Webinars mit Jane McAlevey

    Wir wollen Euch sehr hern zum 4-teiligen Online-Workshop der langjährige Organizerin Jane McAlevey einladen. Sie stellt Techniken und Strategien vor, Kämpfe, wie wir sie führen, zu gewinnen sind. Wir wollen das zum Anlass nehmen und uns über unsere Erfahrungen und Praxis austauschen, von einander lernen und gemeinsam weiter kämpfen. Der Workshop selbst dauert 90min, wir wollen vorher und hinterher mit Euch aber den Raum nutzen gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Wir bereiten die Moderation und Snacks vor. Anschließend können wir noch etwas trinken und plaudern. (Näheres zum Workshop unten.)

    Was? Workshop ‚wie wir lernen kämpfe zu gewinnen‘

    Wann? 29.10., 12.11., 19.11., 26.11, je von 18:00 – 20:45 Uhr

    Wo? FAU-Gewerkschaftslokal „Milly Witkop“ (Bachstr. 22, Jena)

    Wenn ihr teilnehmen wollt, meldet euch bitte verbindlich per E-Mail unter kontakt-jena@fau.org an.

    Eure FAU (Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union) Jena, IWW (Industrial Workers of the World), und Euer Koordinierungskreis des Frauen*streiks Jena

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  • Verschiebung der Sprechstunde Ende Oktober bis Ende November

    Verschiebung der Sprechstunde Ende Oktober bis Ende November

    Die gewerkschaftliche Sprechstunde der FAU Jena wird am 29. Oktober und während des gesamten November nicht von 18 bis 19 Uhr, sondern von 17 bis 18 Uhr stattfinden. Ab Dezember findet sie wieder regulär von 18 bis 19 Uhr statt.