Freie Arbeiter*innen Union Jena
Freie Arbeiter*innen Union Jena
@fau.jena@jena.fau.org

Hier gibts neues aus eurer kämpferischen Basisgewerkschaft in Jena!
#anarchismus #gewerkschaft
#anarchosyndikalismus

217 Beiträge
54 Folgende

Kategorie: Website

  • Gewerkschaftliche Perspektiven auf Honorararbeit und universitäre Lehraufträge

    Gewerkschaftliche Perspektiven auf Honorararbeit und universitäre Lehraufträge

    12. Mai | 11:00 Uhr | Großer Saal im Haus auf der Mauer am Johannisplatz 26, 07743 Jena

    Honorakräfte gibt es in den unterschiedlichsten Sektoren. Sie arbeiten als freiberufliche Journalist_innen, Designer_innen, Clickworker für IT-Unternehmen, geben Deutschkurse, unterichten an Universitäten, Volkshochschulen oder bei freien Bildungsträgern. Allein im Weiterbildungsbereich sind in Deutschland etwa 650.000 Dozent_innen tätig. Und das zu überaus prekären Bedingungen: sie sind befristet, verfügen über keine Urlaubsansprüche, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, müssen für die Beiträge zur Sozialversicherung allein aufkommen, und sind zumeist auch schlechter entlohnt als ihre festangestellten Kolleg_innen.

    In der Veranstaltung wollen wir über die Situation von Honorarkräften und Lehrbeauftragten informieren, aber auch unsere Erfahrungen austauschen, unsere Isolation überwinden und die Möglichkeiten einer Vernetzung und gemeinsamen Gegenwehr gegen diese Verhältnisse ausloten.

    Für Kinderbetreuung vor Ort, Getränke, Kaffee und Snacks ist gesorgt.

    Bildungssektion der FAU Jena

  • Lohnnachzahlungen bis zum vierstelligen Bereich für mehrere studentische Hilfskräfte

    Lohnnachzahlungen bis zum vierstelligen Bereich für mehrere studentische Hilfskräfte

    An vielen Arbeitsorten der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena wurden und werden studentische Hilfskräfte missbräuchlich eingesetzt, um tariflich bezahlte Stellen zu ersetzen. Für inzwischen insgesamt fünf studentische Hilfskräfte konnte die Bildungssektion der FAU Jena in den letzten Monaten die Nachzahlung des Tariflohns durchsetzen.

    (mehr …)

  • Solidarität muss praktisch werden

    Solidarität muss praktisch werden

    Seit 2012 befindet sich die Fabrik von Vio.Me in Thessaloniki (Griechenland) in der Hand ihrer Arbeiter*innen. Nach dem Bankrott des Unternehmens wurde die Fabrik besetzt und einiger Zeit später nahmen die Arbeiter*innen die Produktion ohne Chef in Eigenregie wieder auf. Zudem wurde die Produktion von chemischen Baustoffen auf biologische Reinigungsmittel umgestellt – bereits 2015 haben wir ihre Seife nach Jena impotiert. Sechs Jahre später hat sich die Situation wenig geändert. Die Fabrik ist nach wie vor besetzt und die Arbeiter*innen produzieren in Selbstverwaltung weiter.

    Allerdings wurde der Vertrieb professionalisiert. Inzwischen kann über die Union-Coop aus Berlin das gesamte Sortiment von Vio.Me bestellt werden. Grund genug auch unsere Putzutensilien im Gewerkschaftslokal auf Vi.Me umzustellen und den Vertrieb der Seifen wieder aufzunehmen. Ihr könnt diese während unserer Öffnungszeiten bekommen.

    Außerdem haben wir auch eine neue Lieferung des Olivenöl von Becollective auf Kreta bekommen und auch haben wir noch Kräutertee von SCOP-Ti vorrätig.

  • Gedenken an Opfer von Zwangsarbeit und Todesmarsch in Jena und Großlöbichau

    Gedenken an Opfer von Zwangsarbeit und Todesmarsch in Jena und Großlöbichau

    Die Wandergruppe kurz vor Großlöbichau

    Als Wandergruppe der FAU Jena haben wir am Sonntag, 8. April 2018, mit insgesamt 16 Teilnehmer_innen eine Wanderung in Erinnerung an das Jenaer KZ-Außenlager und das Massaker von Großlöbichau gemacht.Wir wollen im Folgenden über die Hintergründe der Wanderung und unsere Perspektiven auf ein engagiertes Erinnern sprechen.

    (mehr …)

  • Feier anlässlich der Veröffentlichung unserer Betriebszeitung an der Uni Jena

    Feier anlässlich der Veröffentlichung unserer Betriebszeitung an der Uni Jena

    Freitag, 30. März 2018, 18 Uhr im FAU-Lokal in der Bachstraße 22

    Zum Sommersemester 2018 veröffentlichen wir als Bildungssektion der FAU Jena die erste Ausgabe unserer Betriebszeitung an der Uni Jena „Uni von Unten“. Wir laden Alle herzlich ein, mit uns anzustoßen (wir stellen zwei Flaschen Rotwein von einem gewerkschaftlichen Kollektivbetrieb aus Spanien) und sich ihr Exemplar der Zeitung zu sichern! Ansonsten findet ihr die Zeitung in den nächsten Wochen überall an der Uni.

    Update: Inzwischen könnt ihr unsere Betriebszeitung „Uni von Unten“ auch einfach als pdf (1,8 MB) herunterladen..