Freie Arbeiter*innen Union Jena
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Hier gibts neues aus eurer kämpferischen Basisgewerkschaft in Jena!
#anarchismus #gewerkschaft
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Kategorie: Website

  • „Assis“ früher und heute: Der Asozialenparagraph zu DDR-Zeiten und Hartz-IV heute

    „Assis“ früher und heute: Der Asozialenparagraph zu DDR-Zeiten und Hartz-IV heute

    3.8.2019 | 14:00 | Großer Saal im Haus auf der Mauer am Johannisplatz 26 in Jena

    Arbeitslose, Obdachlose, Mittellose, kurz: die Ärmsten der Gesellschaft, aber auch die Unangepassten und Eigensinnigen sind seit jeher Zielscheibe von autoritären strafenden oder disziplinierenden Maßnahmen des jeweiligen Staates. Wir laden zu einem Gespräch dazu ein, wie sich diese Maßnahmen auswirken und wie wir uns dagegen wehren können.

    Nach einem Vortrag einer Historikerin über die Anwendung des Asozialenparagraphen zu DDR-Zeiten im Bezirk Halle wird es ein Co-Referat über die Gängelung der Hartz-IV-Empfänger*innen von heute geben. Im Anschluss freuen wir uns auf ein Gespräch mit allen Interessierten und Betroffenen staatlicher Maßregelung von damals wie heute.

    Veranstaltet von der FAU Jena

  • Die FAU Jena unterstützt das Bürgerbegehren zur Rekommunalisierung von JenaWohnen als Schritt zur kämpferischen Mietergewerkschaft

    Die FAU Jena unterstützt das Bürgerbegehren zur Rekommunalisierung von JenaWohnen als Schritt zur kämpferischen Mietergewerkschaft

    Die Initiative für soziales Wohnen Jena bereitet derzeit ein Bürgerbegehren zur Rekommunalisierung von JenaWohnen vor. Das größte Wohnungsunternehmen der Stadt soll dementsprechend von der Stadt zurückgekauft und unter kommunale Kontrolle gestellt werden. Weiterhin will die Initiative Mieterräte durchsetzen, über welche die Mieter*innen Entscheidungen innerhalb der Wohnungsgesellschaft mitbeeinflussen können.

    Als FAU Jena unterstützen wir diese Forderungen und werden uns aktiv in die Kampagne zur Rekommunalisierung, d.h. auch in das Bürgerbegehren, einbringen. Wir sehen in der kombinierten Forderung nach Rekommunalisierung und Mieterräten einen praktischen Schritt dahingehend, unseren Wohnraum aus dem Einflussbereich des Immobilienkapitals in die Verwaltung durch die Bewohner*innen selbst zu überführen.

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  • 3.7. – Aktion für mehr Personal am UKJ

    3.7. – Aktion für mehr Personal am UKJ

    Im Rahmen der gewerkschaftlichen Kampagne für mehr Personal am Universitätsklinikum Jena (UKJ) wird morgen, am Mittwoch, 3.7., ab 16:30 auf dem Markt eine Aktion stattfinden. Neben der Übergabe einer Petition der Beschäftigten soll es Redebeiträge aus dem Bündnis und eine Pressekonferenz geben. Wir rufen die Mitglieder der FAU Jena und alle Interessierten dazu auf, an der Aktion teilzunehmen und so unsere Solidarität mit dem Kampf der Arbeiter*innen vom UKJ zu zeigen. Dieser Kampf ist sowohl für die Arbeiter*innen selbst als auch für uns alle, die wir als Patient*innen ins UKJ gehen, von großer Bedeutung!

    Sekretär für gewerkschaftliche Aktion der FAU Jena

  • Drastische Einschränkung der Prüfungsberatung an der FSU Jena

    Drastische Einschränkung der Prüfungsberatung an der FSU Jena

    Die studentische Prüfungsberatung des Studierendenrats (StuRa) der Uni Jena wird künftig deutlich schlechter. Durch den vom StuRa am 14.05.2019 beschlossenen Kooperationsvertrag mit dem Studierendenwerk werden Umfang und Inhalt der Prüfungsberatung ab 2020 stark eingeschränkt. Zudem schafft der StuRa zwei tarifgebundene Stellen ab und ersetzt sie durch einen Honoraranwalt. Es handelt sich damit um eine neoliberale Reform zulasten sowohl der Studierenden als auch der Beschäftigten des StuRa.

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  • Frist ist Frust – Bildungssektion der FAU Jena unterstützt Entfristungskampagne

    Frist ist Frust – Bildungssektion der FAU Jena unterstützt Entfristungskampagne

    Die Gewerkschaften ver.di und GEW haben gemeinsam mit den Basisinitiativen des Netzwerks für Gute Arbeit in der Wissenschaft (NGAWiss) am 7. März 2019 eine Kampagne zur Einrichtung von Dauerstellen an den Unis aus den Mitteln des Bundes an die Länder gestartet: Frist ist Frust.

    Am 2. Mai wurde auf der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern dahingehend kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt: Ob aus den Bundesmitteln Dauerstellen geschaffen würden, lege demnach jedes Bundesland selbst fest. Das bedeutet, dass die Kampagne weitergehen muss.

    Als Bildungssektion der FAU Jena unterstützen wir nun die Kampagne und rufen ebenfalls zu folgenden Aktionen auf:

    • unterstützt den Aufruf
    • unterzeichnet die Petition
    • verbreitet die Infos
    • setzt die Verantwortlichen unter Druck

    Bildungssektion der FAU Jena, Mai 2019